Factoring trägt zur Sicherung des Unternehmens bei

Die Ottawa Konvention regelt seit 1998 das internationale Factoring-Geschäft in Deutschland. Gerade für den Mittelstand ist es von größter Wichtigkeit, bedarfsgerechte Finanzierungen zu erhalten. Absatz- und Einkaufsfinanzierungen dienen dazu, dem Unternehmen Liquiditätsvorteile zu verschaffen. Liquidität ist die betriebswirtschaftliche Basis für den Erfolg eines Unternehmens. Das Factoring kann die Zahlungsfähigkeit eines Betriebes verbessern. Es können mit dem Factoring Arbeitsplätze erhalten werden. Diese alternative Finanzierungsform bietet noch zahlreiche weitere Vorteile. So wird beispielsweise das gesamte Debitorenmanagement als Service vom Factoring übernommen. Zum Debitorenmanagement gehört die Buchhaltung und auch das Mahn- und Inkassowesen. Diese personal- und zeitaufwendigen Arbeiten erledigt das Factoring. Es kann auf individuelle Wünsche der Kunden eingehen. Neben einem Standard-Factoring steht auch ein Full-Service-Factoring zur Verfügung. Das Factoring-Entgelt richtet sich nach dem erforderlichen Zeitaufwand. Des Weiteren ist das Entgelt abhängig von dem Risiko. Factoring-Glossar gibt Antworten auf viele Fragen rund um das Factoring in Deutschland. Die Globalzession sagt aus, dass Gläubiger zur zusätzlichen Sicherung stehende oder zukünftige Forderungen abtreten. Sind Forderungen an einen Factor verkauft worden, so wird die Abtretung in der Regel einheitlich wieder aufgehoben. Factoring Glossar erläutert beispielsweise den Begriff Asset Backed Finanzierung. Das unechte Factoring beschreibt die Möglichkeit eines Factors, bei Zahlungsunfähigkeit eines Debitors auf einen Factor-Kunden ausweichen zu können.

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